StuRa
Studierendenrat der BTU Cottbus
Termine | Kontakt | Impressum | Suche:  > go
Informationen
Nachrichten
Themen
Termine
Service / Ratgeber
Semesterticket
Galerie
Jobbörse
Wohnbörse
Tandem
erweiterte Suche
StuRa Referate
Finanzen
Hochschulpolitik
Hochschulstruktur und Inneres
Internationales
Kultur
Öffentlichkeitsarbeit
Soziales
Sport
Umwelt
Gremien
Studierendenparlament
Studierendenrat
Fachschaften
Senat/Senatskommissionen
Fakultätsräte
Protokolle
Downloads und Links
Satzungen / Ordnungen
Gesetze / Verordnungen
Antragsformulare
weiterführende Links
RSS-Feeds
Gremien

StuPa, StuRa und Co

Das Einmaleins der Studierendenvertretung

Ein Student + tausend Gremien = keine Ahnung?

...so scheint es auf den ersten Blick, betrachtet man die vielen Gremien, Räte und Kommissionen in denen die Studierenden vertreten sind. Sieht kompliziert aus, ist es aber gar nicht.
   Die Struktur der Studierendenvertretung   
 

Die Struktur der Studierendenvertretung

 

Nehmen wir das ganze mal auseinander. Da haben wir die Basis, die

Studierendenschaft

Das sind wir alle zusammen, also alle Studierende der BTU Cottbus. Um die Sache etwas übersichtlicher zu gestalten, schließen sich die Studierenden eines oder mehrerer Studiengänge zu einer

Fachschaft

zusammen. Zur Fachschaft gehören entsprechend alle Studierende der entsprechenden Studiengänge.

Um die Interessenvertretung der vielen Studis nun zu organisieren, werden nun einige Studis als Vetreter gewählt und bilden so die Gremien der Studierendenschaft.

Das Studierendenparlament (StuPa)

ist die Vertretung der gesamten Studierendenschaft und damit auch das oberste Gremium der Studierendenschaft. Jeder Student kann sich in das StuPa wählen lassen.
Um die ganz alltägliche Arbeit im interesse der Studierenden zu erledigen gibt es noch den

Studierendenrat (StuRa)

Der StuRa besteht aus verschiedenen Fachgebieten, den Referaten und kümmert sich entsprechend um die Interessen und Nöte der Studierenden. Der StuRa arbeitet im Auftrag des StuPa und wird auch von diesem gewählt.
Auch auf Ebene der Fachschaften werden Vertreter gewählt, sie bilden die

Fachschaftsräte

Analog zum StuPa vertreten sie die Interessen der Studierenden ihres Studiengangs.

Das sind also die Gremien der Studierendenschaft. Da die Uni aber nicht nur aus Studierenden besteht werden die Entscheidungen, die die ganze BTU betreffen im

Senat

getroffen. Der Senat ist das höchste Organ der BTU und entscheidet u.a. über Prüfungsordnungen und wählt den Präsidenten (oder eben nicht). Im Senat sitzem auch zwei studentische Vertreter, die direkt von der Studierendenschaft gewählt werden.

Senatskommissionen

werden zur Vorbereitung und Beratung von Beschlüssen vom Senat gebildet und auch hier können Studenten mitbestimmen.

Die Fakultätsräte

sind die Entscheidungsgremien der Fakultäten. Wie im Senat können auch hier die Studierenden jeweils zwei Vertreter aus ihrer Fakultät wählen.

Wenn ihr jetzt noch mehr zu den einzelnen Gremien wissen wollt, seid ihr auf diesen Seiten ja schon ganz richtig. Gerne könnt ihr euch auch die jeweiligen Vertreter direkt wenden oder ihr schaut einfach mal im StuRa-Office vorbei.

Die Grafik zur Struktur gibts es auch als Datei.

Zugehörige Dateien:
Grafik-gremien.pdfDownload (60 kb)
nach oben | Seite drucken | Seite versenden
Infos
Neue Online-Funktionen für Studierende
21.06.2010 | Ab sofort können Studierende über das Online-Portal für Studierende auch von zu Hause aus- ihre Studienbescheinigungen abrufen und ausdrucken sowie - ihre Kontaktdaten online ändern. (Nachrichten) [mehr]
Auswertung der Online-Umfrage zum Umweltbewusstsein der BTU 2009
28.05.2010 | Die Ergebnisse der Online-Umfrage liegen vor. (Nachrichten) [mehr]
Endergebnisse der Teilwahlen der Studierenden für den Senat und die Fakultätsräte
15.01.2010 | Hier findet ihr die Endergebnisse: (Nachrichten) [mehr]
Termine
14.09.2010: Runder Tisch der Veranstalter
Der nächste Runde Tisch der Veranstalter findet am 14.09.2010 um 18:30 Uhr im quasimono statt. [mehr]
Bildungsministerium
Glühbirne ade - Die Zukunft gehört der Leuchtdiode
08.09.2010 | Pressemitteilung 152/2010 vom 08.09.2010: Weltweit erste OLED-Leuchte funktioniert mit Wechselstrom / Philips und TU Braunschweig präsentieren vom BMBF geförderte Technik [mehr]
Schavan: "Das Deutschlandstipendium kommt"
08.09.2010 | Pressemitteilung 151/2010 vom 08.09.2010: Bund sagt Hochschulen zusätzliche Unterstützung bei der Umsetzung zu / 2011 sollen 10.000 Studierende gefördert werden [mehr]
Über das Internet den Analphabetismus bekämpfen
08.09.2010 | Pressemitteilung 150/2010 vom 07.09.2010: BMBF fördert Forschung zur Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener mit 30 Mio. Euro [mehr]
Brandstuve - News
Stellungnahme der Brandenburgischen Studierendenvertretungen zur Bologna-Bilanz des MWFK Brandenburgs
16.07.2010 | wir begrüßen die Bestrebungen des MWFK Brandenburgs, den Bologna-Prozess zu evaluieren und bisherige Schwächen und Probleme auszugleichen. Die uns zugesandten Thesen spiegeln die studentische Kritik an der Durchführung des Bologna-Prozesses aber nur wenig wider. Darüber hinaus dürfen Faktoren, die nicht unmittelbar mit Bologna in Verbindung gebracht wurden, wie beispielsweise die dringend notwendige Demokratisierung der Hochschulen, [...] [mehr]
BrandStuVe-Homepage endlich wieder up-to-date
03.05.2010 | Nach einer längeren Zeit der Stille auf dieser Seite kommt jetzt wieder Bewegung ins Spiel! Die Brandenburgische Studirendenvertretung (BrandStuVe) war indes nicht untätig. Schon im Wintersemester trafen sich die Vertreter_innen der einzelnen Hochschulen hier im Land, um ein gemeinsames Agieren auf landespolitischer Ebene abzusprechen und zu besser zu instituionalisieren. [mehr]
fzs
Neuer Vorstand des studentischen Dachverbandes im Amt
01.09.2010 | 01.09.2010: Vierköpfiges Team will offensiv Interessen der Studierenden vertreten [mehr]
Ergebnisse der 39. Mitgliederversammlung
10.08.2010 | 10.08.2010: Neuer Vorstand gewählt und umfangreiche inhaltliche Positionen beschlossen [mehr]
Bundesrat beschließt deutlichen Ausbau der sozialen Selektion
09.07.2010 | 09.07.2010: Der studentische Dachverband kritisiert Fehlentscheidungen des Bundesrates massiv [mehr]